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Die Klinische Dokumentenklassen-Liste (KDL)

Einheitliche Benennung von Dokumenten ermöglicht Interoperabilität

Standardisierung mittels Klinische Dokumentenklassen-Liste sowie Grundlage für verschiedene Folgeszenarien
Grafik KDL

Die Klinische Dokumentenklassen-Liste (KDL) ist eine Entwicklung der anwendungsorientierten Forschung von DMI aus den Jahren 2013 bis 2018. In 2018 ist die KDL für die Weiterentwicklung an den DVMD e.V. übergeben worden.
Als Ergebnis einer umfassenden Recherche von Dokumenttyp-Bezeichnungen in deutschen Krankenhäusern leistet die KDL einen wichtigen Beitrag zur Interoperabilität in der Gesundheits-IT: Sie ermöglicht das Mappen, also die Zuordnung, interner Dokumenttyp-Benennungen der Einrichtungen zu den Bezeichnungen bei Stakeholdern – und schafft so die Basis für den Austausch. Zu den zahlreichen potenziellen Partnern in der Kommunikation, bei der Patienteninformationen eine Rolle spielen, zählen unter anderem Leistungspartner in der Behandlungskette, Kostenträger, der MDK und Behörden.


Die KDL ermöglicht eine einheitliche Strukturierung der enorm vielfältigen Dokumententyp-Namen im täglichen Gebrauch der Einrichtungen. 

Im engeren Sinne stellt die KDL eine Ebene dar, auf der die IHE-Metadaten - insbesondere ClassType und DocType - in die einrichtungsspezifische Nomenklatur übersetzt werden können. DMI hat die KDL an Organisationen wie IHE, HL7, GMDS, bvitg und ZTG als Baustein auf dem Weg zu einer interoperablen Infrastruktur zu Verfügung gestellt. So leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Standards und Prozessprofilen im Kontext von Dokumentation und Archivierung. Mit dem neuen HL7©-Standard FHIR© liegt ebenfalls erstmals ein moderner webbasierter Standard für das Gesundheitswesen vor, der es Entwicklern erlaubt, klinische Informationen und Terminologien mit einer einheitlichen technologischen Basis zu integrieren. Eine standardisierte Terminologie-API erlaubt die Anbindung spezialisierter Terminologie-Dienste in Anwendungssysteme sowie den standardisierten Austausch von Terminologien.


Die KDL macht die Heterogenität von Dokumentenklassen und -typen handhabbar.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns über prozessentwicklung@dmi.de oder dvmd@dvmd.de auf.


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