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Gespräche auf hohem Niveau, erfolgreiche Zukunftsprojekte

25.01.2016
DMI auf der Medica 2015


Mit fast 5.000 Ausstellern und ca. 130.000 Vertretern aus Leistungserbringung, Kostenträgerschaft, Politik, Wirtschaft und Technologie im Gesundheitswesen ist die Medica die größte Medizinmesse weltweit. Die IT-Unterstützung für medizinische, administrative und technische Prozesse spielte auch 2015 eine wichtige Rolle. Als Initiative für die Ausrichtung der IT an den Unternehmensprozessen im Gesundheitswesen beteiligte sich die Entscheiderfabrik erneut mit einem Gemeinschaftspavillon. Dort und in Vortragssessions war DMI aktiv. www.medica.de www.iuig.de

Dass die Messeorganisatoren die Medica auf vier „normale“ Wochentage gelegt hatten, wirkte sich in Düsseldorf positiv auf die Besucherzahlen aus. Auch die DMI Säule im LiveView-Gemeinschaftsstand der Entscheiderfabrik wurde von den Messeteilnehmern gut angenommen. Barbara Steffens, Gesundheitsministerin NRW (www.mgepa.nrw.de), war ein „Highlight“ unter den Standbesuchern: „In einem zunehmend vernetzten und digitalisierten Gesundheitswesen können elektronische Patientenakten den Zugriff auf wichtige Daten beschleunigen und dadurch die Qualität von Diagnose und Therapie verbessern. Sicherheit und Datenschutz spielen bei solchen Systemen aber eine sehr große Rolle. Nordrhein-Westfalen engagiert sich in diesem Kontext mit mehreren Initiativen“. Mit großem Interesse nahm Steffens eine CD der Fighting Spirits in Empfang. DMI engagiert sich für dieses Musikprojekt, das schwerkranken Kindern neuen Lebensmut verleiht. www.fightingspirits.de

Schlüsselprojekt 2015 erfolgreich abgeschlossen

Im Rahmen der Entscheiderfabrik-Session des Deutschen Krankenhaustags präsentierten Klinikpartner, Berater und Anbieter die Ergebnisse der IT-Schlüsselprojekte 2015. Mit seinen Partnern beschrieb DMI das Projekt, bei dem fünf Krankenhäuser die Vollzähligkeit und Vollständigkeit ihrer Patientenakten automatisch prüfen wollen – als Grundlage für sichere Prozesse unter anderem im Erlösmanagement. Stefan Müller-Mielitz aus dem Bereich anwendungsorientierte Forschung bei DMI: „Voraussetzung der Sicherstellung der Vollzähligkeit ist die Konsolidierung der enormen Vielzahl an Dokumenttypen, die in den Häusern Verwendung finden. Zu diesem Zweck hat DMI eine ‚Konsolidierte Dokumenten Liste’ – KDL – entwickelt, mit der die hausindividuellen Dokumenttypen ‚gematcht’ werden.“ Martin Overath, CIO, Universitätsklinikum Frankfurt: „Einen Prototyp für die IT-gestützte Prüfung auf Vollzähligkeit haben wir in unserem Universitätsklinikum erfolgreich getestet – das war das Ziel dieses Projekts. Für die Umsetzung in der Routine sehen wir eine vielversprechende Perspektive“. Neben den Krankenhäusern sind die Hochschule Mannheim und das CCeSigG an diesem zukunftweisenden Projekt beteiligt. Standardisierungsgremien wie IHE www.ihe-d.de erhalten die KDL für ihre Arbeit im Bereich Interoperabilität.

Nachhaltigkeit der Partnerschaft mit Kunden beurkundet

 „Nachhaltiger Partner für Informations- und Medizintechnik“: Diese begehrte Urkunde des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD) und der Brancheninitiative Entscheiderfabrik erhält nur, wer die kritische Prüfung laut einem umfassenden Kriterienkatalog besteht. http://guig.org/wir-ueber-uns/nachhaltiger-krankenhauspartner  Diese Auditierung beim Kunden Marienkrankenhaus Siegen hat DMI 2015 erfolgreich abgeschlossen. CompuGroup Medical (CGM) ist der Anbieter des eingesetzten Krankenhausinformationssystems (KIS). „Wir haben in enger Abstimmung mit CGM die externe revisionssichere Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente aus dem KIS CGM Clinica sowie die Anzeige im Viewer des Archiv-Verwaltungsprogramms (AVP) von DMI realisiert“, erläuterte Hannes Zehrer, Projektleiter bei DMI. Die offizielle Überreichung der Urkunde fand am LiveView-Gemeinschaftsstand im Rahmen von „Meet-IT“ statt, der größten Abendveranstaltung auf der Messe. Gabriele Kirchner, VKD-Geschäftsführerin: „Schlanke, sichere und schnelle Prozesse sind für die Häuser unserer Verbandsmitglieder unternehmenskritisch. Interoperable Lösungen, ein kundennaher Support und eine partnerschaftliche Beziehung sind für die Zukunftssicherheit der Zusammenarbeit mit Anbietern maßgeblich. Mit dieser Urkunde dokumentieren wir die Umsetzungskompetenz und das Commitment herausragender Anbieter wie DMI“. www.vkd-online.de

Partner-Netzwerk erweitert

Cerner, Nexus, und jetzt CompuGroup Medical (CGM) mit dem jüngsten KIS im deutschen Markt: DMI erweitert das Netz seiner Partnerschaften mit renommierten Anbietern im Healthcare-IT-Umfeld. Mit CGM unterzeichnete DMI auf der Medica einen Partnerschaftsvertrag. „Wir haben uns sehr über die gute Zusammenarbeit im St. Marien Krankenhaus Siegen gefreut – die nahtlose Überführung elektronischer Dokumente aus unserem KIS CGM CLINICA in die konsolidierte revisionssichere Archivierung eDPAAS von DMI“, so Christoph Becker, Geschäftsführer CGM SYSTEMA Deutschland GmbH und Geschäftsbereichsleiter CGM AKUT. http://www.systema.de/akut/clinica.html „Der Aufruf der im sicheren Rechenzentrum von DMI archivierten Dokumente erfolgt – für den Kunden ohne Brüche – aus unserem KIS heraus. Ziel unserer Kooperation ist es, diese erfolgreiche praxistaugliche Lösung jetzt gemeinsam mit DMI in die Breite zu tragen.“  
„Durch die externe Archivierung elektronischer Dokumente unterstützen und verschlanken wir das KIS“, erläuterte Christoph Schmelter, Geschäftsführer DMI. „Dieses Projekt und diese Partnerschaft sind beispielhaft für die Entwicklung unseres Unternehmens: Wir wachsen über den Kunden, für dessen Zielsetzungen wir Kooperationen mit Anbietern eingehen. Das ist gelebte Interoperabilität: Die saubere Schnittstelle zu DMI als Archivierungsspezialisten bringt für alle Projektbeteiligten die optimalen Ergebnisse.“


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