Springen Sie zur Hauptnavigation

Springen Sie zum Hauptinhalt



Logo und Suche, Navigation Dauerpunkte


Logo DMI

Hauptnavigation 1. Ebene



Hauptnavigation 2. Ebene



Hauptinhalt


Marktstimmen: Erwartungen an das Leistungsspektrum und die Fachkompetenz eines Archivierungs-Dienstleisters.

Marktstimmen: Herausforderungen bei der Umstellung von Papieraktenarchivierung auf digitale Archivierung von Patientenakten.

Marktstimmen: Für welche Prozesse erwarten Sie Einsparungen und Mehrwerte von digitalisierten Patientenakten?

Marktstimmen: zum Thema „Archivierung von Patientenunterlagen“

Strategische Aspekte

Dr. Josef Düllings, Hauptgeschäftsführer Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.

„Wir wissen nicht, wie sich die IT in den nächsten 30 Jahren entwickeln wird. Auch im Jahre 2040 müssen wir die heute gespeicherten Akten noch reaktivieren können. Das ist die derzeitige Rechtslage. Und das muss sichergestellt sein.“

Prof. Dr. Dr. Winfried von Eiff, Centrum für Krankenhaus-Management, Universität Münster

„Natürlich möchte ich als Krankenhaus so schnell wie möglich mein Geld bekommen; in einer Studie des CKM haben wir festgestellt, dass die durchschnittliche Laufzeit bis das Geld im Krankenhaus angekommen ist, etwa 63 Tage beträgt,  – wenn ich eine digitale Archivierungslösung habe, kann ich diesen Prozess auf 24 Tage optimieren.“

Juristische Aspekte

Prof. Dr. Paul Schmücker, Lehrstuhl Medizinische Informatik der Hochschule Mannheim

„Seit rund 20 Jahren bietet die GMDS-Arbeitsgruppe ‚Archivierung von Krankenunterlagen‘ auf ihren Archivtagen verantwortlichen Krankenhäusern und der Industrie Orientierungshilfen, um bei der Archivierung Revisions- und Beweissicherheit sowie Effizienz in Einklang zu bringen. DMI war vom ersten Tag an dabei und präsentiert regelmäßig Praxisbeispiele, die zeigen, dass wir heute in der Umsetzung von digitalen Archivlösungen einen großen Schritt vorangekommen sind. Die Einführung der digitalen Langzeitarchivierung ist ein echter Meilenstein in der Archivierung von Patientendaten.“

Deutsche Krankenhausgesellschaft, Auszug aus "Die Dokumentation der Krankenhausbehandlung - Hinweise zur Durchführung, Archivierung und zum Datenschutz" 3., geänderte Auflage 2007

„Zur ordnungsgemäßen Versorgung der Patienten ist die Dokumentation der Krankenhausbehandlung unerlässlich. Sie stellt zudem eine rechtliche Verpflichtung gegenüber dem Patienten dar
… aber auch der Aspekt der Qualitätssicherung und vor allem leistungsrechtliche Gesichtspunkte verlangen eine ordnungsgemäße und damit möglichst detaillierte Dokumentation.“

IT Aspekte

Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch, CIO  des Klinikums der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Inhaber des Lehrstuhl für Medizinische Informatik

„Für die Aufbewahrung aller Daten, die im Klinikum erhoben werden, tragen wir die Verantwortung. Wir müssen mit den jeweiligen Technologieschritten mitziehen und rechtzeitig dafür Sorge tragen, dass auch Altdaten kontinuierlich auf neue Medien übertragen werden.“

Dr. Silke Haferkamp, Bereichsleiterin IT-Systeme, Krankenhausprozesse und Behandlungskooperation, Universitätsklinikum Aachen

„Die Verfügbarkeit von Daten für die spätere Weiterbehandlung ist essenziell. Und die kann ich mit elektronischen Daten viel schneller, leichter und teilweise auch zieltreffender gestalten.“

Gerhard Härdter, Leiter Servicecenter IT, Klinikum Stuttgart

„Die Kernaufgabe der Archivierung ist, die sehr lange aufzubewahrenden Patientenakten während dieser Zeit lesbar, respektive migrierbar zu halten.“

Partnerstimmen

Bernhard Calmer, Direktor Business Development Europa & Lateinamerika Cerner

„Seit mehr als 35 Jahren entwickeln wir bei Cerner IT-Lösungen, die dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Unsere Lösungen verbinden Personen, Daten und Systeme in über 18.000 Einrichtungen weltweit. Unsere Lösungen unterstützen Ärzte und Pflegekräfte bei klinischen Entscheidungen und ermöglichen es Organisationen, die (über)regionale Gesundheitsversorgung zu managen. Gemeinsam mit unseren Kunden gestalten wir die Zukunft des Gesundheitswesens — mit vorausschauenden Ideen, innovativen Lösungen und einem ganzheitlichen Portfolio.
Um den Bedürfnissen unserer Kunden nach ganzheitlichen Lösungen gerecht zu werden, ergänzen wir unser Leistungsportfolio durch ausgewählte Partnerleistungen. Unser langjähriger und bewährter Servicepartner für die Archivierung von Patientendaten ist DMI.“

Judith Balfanz, Sprecherin der AuthentiDate International AG, Akkreditierter Anbieter für qualifizierte Signaturen

„Als Pionier für Signaturdienste und akkreditierte Anbieter durch die Bundesnetzagentur betreuen wir seit den 1990iger Jahren Institutionen bei der Implementierung von Signaturen in Dokumentations- und Archivierungsprozesse. DMI ist das führende Serviceunternehmen für die Langzeitarchivierung von Patientendaten und damit ein strategischer Partner der AuthentiDate.“

DMI Stimmen

Christoph Schmelter, Geschäftsführender Gesellschafter

„Wir sind 2010 zur Erkenntnis gekommen, dass die digitale Technik reif ist, den Mikrofilm als revisionssicheres Speichermedium abzulösen. Die Entwicklungszeit bis heute war finanziell und zeitlich sehr intensiv. Das Geschaffene eröffnet unseren Kunden eine erweiterte Servicewelt für Langzeitsicherheit und Verfügbarkeit von Patientendaten.“

Petra Lamboley, Prokuristin, Beratung und Vertrieb

„Bis Ende dieses Jahrzehnts werden unsere derzeitigen und auch neuen Kunden die Herausforderung digitaler Archivierung nicht nur beherrschen, sondern über Mehrwertdienste weiteren Grenznutzen aus dem Fundus ihrer Patientendaten ziehen können.“

Thomas Heßling, Prokurist, Produkt- und Qualitätsmanagement

„Die Verantwortung für technologische Innovationen auf der Grundlage klarer Richtlinien für Datenschutz- und Datensicherheit ist eine strategische Herausforderung für unsere Kunden und damit für uns.“

Bengt Dölitzscher, Prokurist, Betriebsleitung Dienstleistungszentrum Leisnig

„Verantwortung für die Archivierung von Patientenakten ist im Dienstleistungszentrum täglich gelebte Praxis. Stand heute werden täglich über 20.000 Patientenakten, dass ist umgerechnet jede fünfte stationäre Patientenakte, durch unser Mitarbeiterteam digitalisiert und anschließend im Langzeitarchivsystem "DPaaS" (Digital Preservation as a Service), revisionsgerecht auf WORM Datenbändern verschlüsselt und signiert, abgelegt.“

Guido Weise, Leiter IT-Netzwerkdienste und -Sicherheit

„Verantwortung für Patientendaten bedarf eines professionellen Management der IT Netze. Jeden Tag werden in unseren Rechenzentren und im Datentransfer zu unseren Kunden hunderte Gigabyte an Daten bewegt. Unsere IT-Netze müssen immer verfügbar und sicher sein.“


Fußzeile, Wiederholung Navigation Dauerpunkte