DGfM-Symposium der Medizincontroller*innen: „Back for good“

Zum persönlichen Austausch treffen sich Medizincontroller*innen wieder vor Ort in Frankfurt – mit begleitendem Streaming. Auf der Agenda des traditionellen Herbstsymposiums der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) stehen veränderte Vorgaben, strittige Punkte in Abrechnungen und wertvolle Hinweise für das tägliche Doing. Geballt, so die Veranstalter, sind im Jahr 2022 die Themen des MDK-Reformgesetzes in der Praxis angekommen. Das Symposium wird sie in vielen Teilaspekten kompetent durchleuchten.

Eine anstehende Strukturreform der Krankenhauslandschaft wirft ihre Schatten voraus. Welche Richtungen sie mit sich bringen und wie sie die Vergütung beeinflussen könnte, wird in Frankfurt ebenso diskutiert wie die konkreten Handlungsnotwendigkeiten durch die Ambulantisierung vieler Leistungen. Die Vermittlung von Wissen und der Austausch von Erfahrungen zu diesen Trends prägen die Agenda am Symposiumstag 2 zum DRG-System.

Beitrag von DMI am Tag der Tools, 27. September

Am Tag der Tools (Tag 1) stehen digitale Werkzeuge insbesondere zur Bewältigung aktueller Vorgaben auf dem Programm. Mit der verpflichtenden Nutzung des Leistungserbringer-Portals (LE-Portal) und klaren Vorgaben zur digitalen Strukturierung von Patientenakten laut der „elektronischen-Vorgangsübermittlungs-Vereinbarung“ (eVV) gibt es einen Digitalisierungsschub im MD-Verfahren. Zu den Tools, die dabei wertvolle Unterstützung leisten, zählt die Software AVP8 von DMI.

Mit großen Herausforderungen, so die Organisatoren weiter, sehen sich Psychiatrie und Psychosomatik konfrontiert. Neben regulatorischen Neuerungen, Auswirkungen der Pandemie und fachlichen Innovationen geht es hier nun auch um den Nachweis der Umsetzungsgrade beim Personal. Zu PEPP & Co. gibt das Programm am 3. Tag einen Überblick und Lösungsansätze.

Teilnehmende können sich auf kontroverse Diskussionen mit Expert*innen und den wertvollen kollegialen Austausch freuen.

Am Tag der Tools: Vorteile von AVP8

Bearbeitungsaufwand für Prüffälle reduzieren und eVV-konform elektronisch mit dem MD interagieren – dafür steht AVP8. Die Software verbindet sich über eine Schnittstelle mit dem LE-Portal. Sie führt einen automatischen Abgleich der Anforderungsliste im Portal mit den in AVP8 abgelegten Fällen des Krankenhauses durch. Basierend auf der Unterlagenanforderung lassen sich die benötigten argumentationsstützenden Dokumente selektieren. Die so erstellte MD-Akte zum jeweiligen Fall wird nach manueller Freigabe automatisiert sowie den Vorgaben der eVV gemäß an das LE-Portal übertragen. Alle aus dem LE-Portal abgerufenen Dokumente – insbesondere Prüfanzeigen, Unterlagenanforderung, Quittierungen und Gutachten – werden zum betreffenden Fall abgespeichert.

DMI in der Ausstellung: Archivar 4.0 / die digitale konsolidierte Patientenakte

In der Industrieausstellung – Raum Gold – präsentieren Fachleute von DMI das Lösungsportfolio des IT- und Archivierungsspezialisten. Unter dem Motto „Archivar 4.0“ ermöglichen Services und Tools die digitale Souveränität für den eVV-konformen Unterlagenaustausch zwischen Krankenhaus und MD.

Treffen Sie uns

Annett Müller
Geschäfts- und Organisationsentwicklung
Produktmanagement Archivar 4.0
Tel 0171 166 614 5
MailAnnett.Mueller@dmi.de                                       

Michael Schott
Consultant / AVP8
Tel 0151 688 008 44
Mail Michael.Schott@dmi.de                                    

Termin herunterladen