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20.06.2016

Der Weg führt weiter …

Mitreißende Show der Fighting Spirits im Opernhaus Wuppertal / Verabschiedung von Frank

Frank, Leiter des Musikprojekts, nimmt „unendlich beschenkt“ Abschied von seinen Jugendlichen *Bildquelle: Fighting Spirits

*Bildquelle: Mirjam Bauer

*Bildquelle: Mirjam Bauer

*Bildquelle: Mirjam Bauer

Immer wieder „Anders“ präsentieren sich die Fighting Spirits in ihrer mitreißenden Show *Bildquelle: Mirjam Bauer

*Bildquelle: Mirjam Bauer

*Bildquelle: Mirjam Bauer

*Bildquelle: Mirjam Bauer

*Bildquelle: Mirjam Bauer

Bereits seit vielen Jahren hilft das Musikprojekt der Kinderonkologie Düsseldorf schwerkranken jungen Menschen, ihr Leben zu meistern. In Workshop-Wochenenden, Konzerten und Studiobesuchen entstand eine emotional tiefe, familiäre Gemeinschaft, die Mut, Kraft und Lebensfreude schafft. Sogar den krankheitsbedingten Verlust von Teammitgliedern verarbeitet die Gruppe, gemeinsame Trauer und auch Träume schweißen zusammen. So wurden Cover wie „See you again“ und „Unendlich“ sowie zwei selbstgetextete und -komponierte Lieder „Der Weg“ und „Das hab´ ich nicht erwartet“ ins neue Programm aufgenommen. Sie vermitteln Zuversicht und verdeutlichen, dass Menschen in den Herzen und Erinnerungen anderer weiterleben.
Vor nahezu ausgebuchten Rängen im historischen Opernhaus in Wuppertal präsentierten die Fighting Spirits über 600 Besuchern im Juni die neue Show „Phönix“. Die Kinder und Jugendlichen begeisterten mit dem abwechslungsreichen Programm aus Musik, Lesungen, Tanz, Film und Moderation. Den „emotionalen Cocktail, made of Herzblut“, ergänzte diesmal der starke Song „Engel“ – geschrieben von Sam, einem Rapper mit Behinderung, wie er sich selbst bezeichnet. Die Spirits wollen künftig auch Menschen mit Behinderungen integrieren, denn „man wird aufgenommen, wie man ist – und nicht, wie man sein sollte“, bestätigt der Betroffene Luke in seiner Lesung.
Frank Gottschalk vergab „Ehrenspirits“ für langjährige Unterstützer und Freunde der Gruppe. Unter Tränen verabschiedete sich der liebevoll „Bossi“ genannte Ergotherapeut, der als Mitgründer von Anfang an dabei war. Für die nächste Zeit planen die „Kämpfenden Geister“ weitere Workshops für eigene Songs, ins Studio zu gehen und auch auf Palliativstationen zu singen. Franks abschließende Worte geben allen die Chance, ebenso reichlich beschenkt zu werden wie er: „Jugendliche auf ihrem Weg zu begleiten und nach schwerster Krankheit wieder ins Leben kommen zu sehen, ist wunderschön!“



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