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06.05.2015

Schlanker, schneller, sicherer

conhIT-Top-Thema: Unterstützung für die Bearbeitungsprozesse bei MDK-Prüfanzeigen

Die Unterstützung für die Bearbeitungsprozesse bei MDK-Prüfanzeigen durch IT und digitalisierte bzw. elektronische Patientenakten spielte eine wichtige Rolle auf der conhIT 2015.

Engagement für die Umsetzung nutzbringender Mehrwerte von intelligent digitalisierten und qualifizierten Patienteninformationen: Stand-Team von DMI

Verbände der Kostenträger und Leistungserbringer haben sich geeinigt: Das seit Januar geltende Prüfverfahren soll raschere Klärung bei infrage gestellten Rechnungen bringen. Für die Krankenhäuser bedeutet dies allerdings eine auf vier Wochen verkürzte Frist für die Bearbeitung von Prüfanzeigen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK). Ohne IT-Unterstützung der Prozesse, so der Tenor von der conhIT, lässt sich dies kaum verwirklichen.

Ob Begehung oder schriftliche Beantwortung der MDK-Prüfanzeigen: Das vereinbarte Vier-Wochen-Zeitfenster für die Einreichung von Unterlagen müssen Krankenhäuser einhalten, wenn die Durchsetzung ihrer infrage stehenden Rechnungspositionen Aussicht auf Erfolg haben soll. Konventionelle, in Papierform vorliegende Akten verursachen eine aufwändige manuelle Bearbeitung und bergen das Risiko, dass nicht alle relevanten Informationen rechtzeitig lokalisiert bzw. identifiziert werden.

Die zeitnahe Digitalisierung der Papierunterlagen und ihre Zusammenführung mit den originär elektronischen Dokumenten, etwa durch den bewährten Dienstleister DMI, schaffen die Basis für eine Verbesserung der Prozesse. Mit den im Markt verfügbaren Software-Werkzeugen und Modulen in Krankenhausinformationssystemen (KIS) greifen Medizincontroller bequem auf die prozesskritischen Informationen zu und stellen sie für den MDK-Ansprechpartner zusammen.

In der Argumentation gegenüber dem MDK sind die Vollzähligkeit und Vollständigkeit der Patientenunterlagen ausschlaggebend für den Erfolg auf der Krankenhausseite. Mit mehreren Krankenhäusern, dem Kompetenzzentrum für die elektronische Signatur im Gesundheitswesen CCESigG, der Hochschule Mannheim und Partnern erarbeitet der Archivierungsdienstleister DMI zurzeit in einem Projekt der Entscheiderfabrik die Systematik, mit der Leistungserbringer künftig ihre Dokumentation im Hinblick auf informationsbasierte Prozesse im Hinblick auf Vollzähligkeit und Vollständigkeit optimieren können.

„Wir haben uns auf der conhIT sehr über die positive Resonanz zu unseren Dienstleistungen und unseren Projekten zur Unterstützung der Dokumentation in den Krankenhäusern gefreut“, fasste DMI Geschäftsführer Christoph Schmelter in Berlin zusammen. „Das große Interesse belegt: Die Krankenhäuser sind interessiert, gemeinsam mit uns den Weg in eine Zukunft mit schlanken, sicheren und transparenten Prozessen zu gehen.“
Interview Christoph Schmelter auf der conhIT 2015


„Immer mehr Krankenhäuser erkennen die strategische Bedeutung der klinischen Dokumentation. Die Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringer und künftig auch ihre Positionierung im Kontext der Qualitätsoffensive erfordern vollständige, transparente und gut zugreifbare Patienteninformationen – in digitalisierter bzw. elektronischer Form“, erklärte Bernhard Calmer, Leiter der Geschäftsentwicklung beim DMI Partner Cerner Health Services.
Interview Bernhard Calmer auf der conhIT 2015


„Semantische Analysen mit Hilfe intelligenter Tools und digitaler Akten ermöglichen die zielgenaue Kodierung für die Abrechnung und effektive Bearbeitung der MDK-Anfragen. So unterstützt Software die Krankenhäuser bei der Sicherung ihrer Erlöse“, betonte Mark Neumann, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter Produktmanagement und Vertrieb / Informationstechnologie und -dienste beim DMI Partner ID.
Interview Mark Neumann auf der conhIT 2015

 



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