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25.06.2019

Satellitenveranstaltung zur DMEA

Steigende Anforderungen an elektronische Patientenakten und digitale Archivierungslösungen, Entwicklung interoperabler und standardisierter Archivierungsplattformen unter Einbezug der Empfehlungen von IHE: Top-Themen beim GMDS-Satellitenworkshop zur DMEA

Der Montag vor dem Start der DMEA bietet seit zehn Jahren ein besonderes Highlight für alle, die sich mit der Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen beschäftigen: So brachte im April die Arbeitsgruppe „Krankenunterlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Berufsverband Medizinischer Informatiker (BVMI) erneut Experten und Anwender zusammen. Beteiligt waren ferner die Initiative Entscheiderfabrik, das Competence Center für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen e.V. (CCESigG) und Integrating the Healthcare Enterprise (IHE) Deutschland. Zu den tragenden Themen der elf Projekt- und Arbeitsgruppen zählten die steigenden Anforderungen an elektronische Patientenakten und digitale Archivierungslösungen sowie die Erarbeitung interoperabler und standardisierter Archivierungsplattformen unter Nutzung der Empfehlungen von IHE.

Wie müssen sich syntaktisch und semantisch interoperable Plattformen unter Einsatz von Signaturen und revisionssicheren Verfahren weiterentwickeln, um den Anforderungen des Gesundheitswesens an langzeitstabile Archivierungssysteme zu entsprechen? Wie können elektronisch erfasste ebenso wie intelligent gescannte Patientenakten auf solchen Plattformen zusammengeführt werden? Wie kommunizieren künftig Aktensysteme der Krankenhäuser mit Aktenlösungen der Krankenkassen? Wie lassen sich durch den neuen Standard FHIR der Initiative HL7 Daten aus neuen Quellen integrieren und auf mobilen Geräten präsentieren? DMI engagierte sich in Berlin im Rahmen der Strategie „Archivar 4.0“ mit tragfähigen Zukunftsansätzen und Praxisberichten – „zu verbesserter Kommunikation, schlankeren Prozessen und Generierung von Wissen dank interoperabler Patientenakten“, so Jürgen Bosk, Geschäftsführer CCESigG.



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