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09.04.2018

Prozesse optimieren und Gesamtqualität steigern

Prospitalia-CEO Thomas Wild: „Prozessoptimierung ist das zentrale wichtige Thema.“

DMI Vertriebsleiter Guido Bovekamp im Workshop „Archivierung 4.0 – Nutzen statt kaufen“.

In den Vorträgen: Spannende Debatten um die Zukunft des Einkaufs in Krankenhäusern.

DMI beim Jahreskongress der Prospitalia

Die Einkäufer der Krankenhäuser wollen Planungssicherheit durch optimierte Prozesse. Dieses Anliegen wurde beim 25. Jahreskongress des Einkaufsdienstleisters Prospitalia in Berlin sehr deutlich. Am 9.-10. April 2018 trafen sich strategische Einkäufer, Lieferanten und weitere Industriepartner zum Branchenaustausch. Als Partner der Veranstaltung war auch DMI mit einem Messestand und einem Workshop vertreten.

Die Partnerschaft der Veranstaltung war passend gewählt, denn das Thema des Kongresses lautete „Es geht um jeden Cent – transparente, digitale Datenerfassung aller klinischen Prozesse für einen erfolgreichen Einkauf und zur effizienten Krankhaussteuerung“. Im Eröffnungsplenum gab der CEO der Prospitalia, Markus Wild, die Marschrichtung vor: „Unser gemeinsamer Auftrag ist immer, mit den vorhandenen Daten die Gesamtqualität anhand vieler kleiner Verbesserungen zu steigern.“ Durch die Erhebung und Verwertung aller anfallenden Daten in einem Krankenhaus sollen demnach die klinischen und administrativen Prozesse optimiert werden – immer unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzrichtlinien. Einkaufsentscheidungen sollen sich an diesem Nutzen orientieren und den digitalen Wandel im Krankenhaus vorantreiben. Die Patientenversorgung ist den Einkäufern dabei ebenso wichtig wie ökonomische Vorteile, so der Tenor der Podiumsdiskussionen.

Im Workshop „Archivierung 4.0 – Nutzen statt kaufen“ zeigte Guido Bovekamp, Vertriebsleiter DMI, den Teilnehmern die Entwicklung der Archivierung von einer Raumlösung hin zur nutzenbezogenen Datenbereitstellung als aktiver Partner des IT-Leiters (bzw. CIO/CDO) eines Krankenhauses. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Historie von DMI wider.

Den Schritt von der Papierebene hin zur rein digitalen Datenebene setzt DMI in seinen Lösungen erfolgreich um: Operativ bei der Digitalisierung und Archivierung und auf strategischer Ebene durch eine Standardisierung der Archivierungsprozesse. Innovativ bietet DMI seinen Kunden die intelligente Erschließung der Akten- und Dokumenteninhalte. Mit einer Beispielrechnung verdeutlichte Bovekamp den Teilnehmern des Workshops, welche finanziellen Einsparmöglichkeiten und Prozessvorteile ein digitales Archiv mit sich bringt. Die digitale Patientenakte steht im Kern jeder IT-Architektur eines Krankenhauses und sollte daher von den Einkäufern eines Klinikums strategisch
berücksichtigt werden. Der Wegfall von Papierakten löst nicht nur das häufige Platzproblem bei der konservativen Archivierung. Die Auswertung der digitalen Patientendaten in den Fallakten verschafft den Einkäufern auch eine bessere Planungssicherheit bei der Anschaffung von Verbrauchsmaterialen oder therapieunterstützenden Maßnahmen.



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