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03.06.2013

Optimierte Prozesse reduzieren Kosten, heben Qualität

DMI zeigt Workflow-Vorteile digitalisierter, qualifizierter Akten auf der med.Logistica

med.Logistica – das nationale Expertenforum zur Prozessoptimierung im Krankenhaus: Entscheider aus unterschiedlichsten Bereichen kamen Mitte Mai nach Leipzig, um Optimierungsmöglichkeiten und Dienstleistungsangebote zu diskutieren. Die nächste Veranstaltung findet 2015 statt.

Anwendervortrag: Nur vereinheitlichte Workflows für alle Kliniken in der Gruppe – von der Aufnahme bis zur Entlassung – ermöglichen Effizienzsteigerungen. Christoph Schubert, Leiter Planung und Organisation innerhalb der Vereinigten Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH und verantwortlich für die moderne Archivlösung am Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH, beschrieb die erfolgreiche mehrjährige Zusammenarbeit mit DMI und die erfolgreiche Umsetzung der administrativen und klinischen Vorteile digitalisierter, qualifizierter Patientenakten.

Vortrag von DMI: Das führende Dienstleistungsunternehmen für die Archivierung von Patientenunterlagen bietet seit 1966 revisionssichere und effiziente Archivlösungen aus einer Hand, erläuterte Thomas Heßling, in der DMI Geschäftsleitung verantwortlich für das Produktmanagement. Der Anbieter erfüllt die Prozesse zur Vorbereitung und Durchführung von Archivreorganisationen mit Erfolgsgarantie. Die IT-gestützten Lösungen bringen Kunden auch geschäftskritische Mehrwerte, wie etwa die Unterstützung bei der Bearbeitung von MDK-Prüfanzeigen durch bequem zugreifbare Patientenunterlagen.

Kongressstand von DMI: Experten des Dienstleistungsanbieters beantworteten Fragen der Veranstaltungsteilnehmer zu Methoden und Vorteilen der Digitalisierung, Qualifizierung und revisionssicheren Langzeitarchivierung von Patientenakten.

Im zweijährlichen Turnus bietet die med.Logistica den Dienstleistern im Umfeld der Logistik eine Plattform zum Informationsaustausch mit Krankenhausentscheidern. Mitte Mai 2013 fand der zweite Kongress mit begleitender Fachausstellung im Leipziger Kongresszentrum statt. Die Impulsreferate, Podiumsdiskussionen und Seminare präsentierten Optimierungsmöglichkeiten unterschiedlichster Prozesse; die Ausstellung zeigte Produkte, Dienstleistungen und Lösungen der Logistik – von der Beschaffung über innerbetriebliche Personen-, Material- und Informationsflüsse bis hin zur Entsorgung.

Positive Resonanz auf Anwendervortrag

Nur einheitliche Workflows – von der Aufnahme bis zur Entlassung – über sämtliche Kliniken hinweg ermöglichen Effizienzsteigerungen in einer Gruppe, erläuterte in seinem Anwendervortrag Christoph Schubert. Der Leiter Planung und Organisation innerhalb der Vereinigten Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH ist verantwortlich für die moderne Archivlösung, die das Kreiskrankenhaus Freiberg gGmbH mit dem Partner DMI umgesetzt hat: Nach Entlassung und Freigabe der Akte durch den behandelnden Arzt wird diese dem Archiv übergeben und dort in das Archivverwaltungsprogramm eingebucht; ab diesem Prozessschritt hat sie einen eindeutigen Fundort im virtuellen Archiv. Die abgeschlossenen Patientenakten kommen in die DMI Archivbox, die verplombt per DHL an das DMI Dienstleistungszentrum in Leisnig versandt wird. Bereits nach wenigen Arbeitstagen werden die digitalisierten Patientenakten über eine gesicherte SFTP-Verbindung an das Krankenhaus übertragen. Dort stehen sie legitimierten Benutzern orts- und zeitunabhängig aus dem Soarian Health Archive von Siemens heraus zur Verfügung. Zugleich werden die Daten im DMI Servicezentrum Leisnig elektronisch langzeitarchiviert.
Die tiefe Integration ins KIS, so Christoph Schubert, spielte für das Heben der Nutzenpotenziale eine ausschlaggebende Rolle. In Freiberg hat man die erwarteten administrativen und klinischen Vorteile digitalisierter, qualifizierter Patientenakten erfolgreich umgesetzt: „Wir blicken auf die inzwischen dreijährige Praxiserfahrung mit diesem erfolgreichen Projekt sehr positiv zurück“, fasste Christoph Schubert in Leipzig zusammen. Perspektivisch sieht der Entscheider eine Entwicklung zum papierarmen Krankenhaus – die Voraussetzung hierfür bildet unter anderem die Durchsetzung der elektronischen Visite, der digitalen Pflegedokumentation sowie der elektronischen Signatur unter Einbezug des lang geplanten Heilberufeausweises.

DMI Vortrag zu Erfolgskriterien und Nutzenvorteilen

Das führende Dienstleistungsunternehmen für die Archivierung von Patientenunterlagen bietet seit 1966 revisionssichere und effiziente Archivlösungen aus einer Hand, erläuterte Thomas Heßling, in der DMI Geschäftsleitung verantwortlich für das Produktmanagement. Er sprach in einer Session, in deren Mittelpunkt optimale Workflows als Basis für erhöhte Behandlungsqualität standen. Um dem Anspruch „Verantwortung für Archivierung von Patientendaten“ nachhaltig gerecht zu werden, erfüllt DMI die Prozesse zur Vorbereitung und Durchführung von Archivreorganisationen mit Erfolgsgarantie, so Thomas Heßling weiter. „Die Investition in moderne, zeitgemäße Technologien ist für uns selbstverständlich.“ So entstehen auch geschäftskritische Mehrwerte für Kunden, wie etwa die Unterstützung bei der Bearbeitung von MDK-Prüfanzeigen durch bequem zugreifbare Patientenunterlagen.

Fragen der Veranstaltungsteilnehmer zu Methoden und Vorteilen der Digitalisierung, Qualifizierung und revisionssicheren Langzeitarchivierung von Patientenakten beantworteten Experten des Dienstleisters auch am Stand in der Ausstellung.



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