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25.06.2019

Kongress „Krankenhausführung und digitale Transformation“

Zentrale Rolle für interoperabel zugreifbare Patientendaten im Digitalen Wandel: Entscheiderfabrik Kongress auf Schloss Dyck

Wie verändert der Digitale Wandel die Gesundheitsversorgung? Welche neuen Geschäftsmodelle, veränderten Prozesse und neuen Beziehungen entstehen zwischen den Akteuren – und welche Rolle spielen Patientendaten dabei?

Im Rahmen des 3-tägigen Kongresses „Krankenhausführung und digitale Transformation“, den die Initiative Entscheiderfabrik Mitte Mai auf Schloss Dyck nahe Neuss durchführte, erweiterten Krankenhäuser und Industrieunternehmen in Vorträgen und Workshops ihr Wissen zur durchgreifenden digitalen Transformation.   Das Universitätsklinikum Düsseldorf als Schirmherr, die Universitätsmedizin Essen, das NRW-Wirtschaftsministerium, der Landrat und ferner Vertreter kalifornischer Exzellenz-Krankenhäuser sowie das US-Generalkonsulat gaben der Veranstaltung als engagierte Protagonisten einen exklusiven Rahmen.

Die Dokumentation und Archivierung der Zukunft, die Potenziale interoperabler Architekturen für die interne und externe Kommunikation sowie die Optimierung der Prozesse und das Generieren von Wissen standen im Mittelpunkt verschiedener Vorträge und Workshops.

„Unser Workshop zum Archivar 4.0 zeigte eine große Offenheit der Leistungserbringer für zukunftsstarke Archivierungsansätze – und den Wunsch, gemeinsam Konzepte für den Einsatz interoperabler Patientendaten im Alltag zu erarbeiten“, erklärte Jürgen Bosk, Berater für Interoperabilitäts- und Archivierungsstrategien in der Gesundheits-IT bei der DMI GmbH.



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