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17.04.2018

Klar im Trend der Gesundheits-IT: Patientendaten und DMI auf der conhIT

Die conhIT als wichtige Etappe auf dem langen Weg in eine bessere digitale Gesundheitsversorgung: Das DMI Team freut sich über die starke Resonanz auf digitale Patienteninformationen.

Fakten, Erfahrungen und Meinungen: Stakeholder aus allen Bereichen des Gesundheitsmarktes und hochrangige Vertreter aus der Politik (Im Bild: Gesundheitsminister Jens Spahn) suchten den Austausch mit dem Archivierungsspezialisten.

Aktuell, informativ und lösungsorientiert: DMI war viel gefragte Ansprechpartner

Offen, kommunikativ und einladend: Der DMI Stand überzeugte mit neuem Konzept

Vorträge, Gespräche und Diskussionen: Nach drei intensiven Tagen verabschiedete Christoph Schmelter als neues Vorstandsmitglied des bvitg e.V. die letzten conhIT-Gäste.

Die wichtigste Veranstaltung der Gesundheits-IT zieht eine positive Bilanz: Über 10.000 Fachleute besuchten Mitte April die conhIT. Mit fast 600 Austellern in vier Hallen verzeichnete der Träger bvitg e.V. einen Rekord. Auch für DMI war der Branchentreffpunkt in Berlin ein voller Erfolg. Mit einem neuen Standkonzept und Workshops zu aktuellen Herausforderungen der Prozessunterstützung in Krankenhäusern präsentierte sich der Archivierungsdienstleister als Möglichmacher des digitalen Wandels auf Basis interoperabler Patientendaten.


Transforming Healthcare: Mit welchen Schritten die Digitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen voranschreitet, ist jedes Jahr auf der conhIT spürbar. Der Berufsverband bvitg e.V. hatte den Besuchern ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Viel Aufmerksamkeit fand dabei die elektronische Patientenakte ein. Zahlreiche Sessions präsentierten die Möglichkeiten zur Optimierung klinischer und administrativer Prozesse durch digitale Patienteninformationen; dabei war auch der Messestand von DMI ein zentraler Anlaufpunkt. Offizielle Führungen zu den Themen „elektronische Patientenakte“ und „MDK-Tools“ führten zahlreiche Interessenten zu DMI.

Archivierung 4.0 und die Zukunft der Leistungserbringung
„Dokumentierst Du nur oder analysierst Du schon?“ Die nachhaltige Nutzbarmachung des Datenschatzes der Krankenhäuser war ein Schwerpunkt des Kongresses. So diskutierten Experten, wie sich durch zielgerichtete Analysen strukturierter Daten relevantes Wissen für die Patientenversorgung generieren lässt – ein Thema, an dem auch DMI intensiv arbeitet. Der Dienstleister scannt und qualifiziert automatisch Papierakten, konsolidiert sie mit originär elektronischen Dokumenten und stellt sie zur Unterstützung informationsbasierter Prozesse zur Verfügung. Diese Entwicklung hin zur Archivierung 4.0 spielt beim Digitalen Wandel eine entscheidende Rolle.

Auch im Gespräch mit dem neuen Bundesgesundheitsminister am DMI Stand war Archivierung 4.0 das Hauptthema. Jens Spahn informierte sich bei Geschäftsführer Christoph Schmelter über das Potenzial konsolidierter digitaler Akten für höhere Qualität und geringere Kosten im Gesundheitswesen – mit Interoperabilität als Voraussetzung für das Ausschöpfen der enormen Nutzungsvorteile.
Schon bei seiner Amtseinführung im März hatte der Minister angekündigt, die „elektronische Gesundheitskarte“ unter angepassten Strukturen in seiner Amtszeit ergebnisorientiert vorantreiben zu wollen. Neben dieser Karte rücken inzwischen bei den Akteuren im Gesundheitswesen die digitalen Patienteninformationen in den Mittelpunkt des Interes ses. DMI liefert hier bei der technologischen Entwicklung und in der Praxis wertvolle Beiträge, etwa durch die Identifikation von Datentypen, die Extraktion von Daten, die Bereitstellung in IT-Lösungen sowie durch die revisionssichere Archivierung von Daten.

Dank Wissen im Wandel bestehen
Neben dem informativen Austausch am Messestand bot DMI den interessierten Gästen auch eigene Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Mit einem eigenen Angebot an Kompetenzworkshops von DMI vermittelten Wissen über die strategische und praktische Bedeutung konsolidierter digitaler Akten und eines revisionssicheren Langzeitarchivs. Die für den Austausch von prozessunterstützenden Patienteninformationen wichtige Interoperabilität schaffen Standards wie IHE und FHIR. Gemeinsam mit Simone Heckmann (Gefyra) stellte DMI ein neues IHE-Profil vor. Auch aktuelle gesetzliche Vorgaben wie die EUDatenschutzgrundverordnung und KRITIS für IT-Sicherheit waren Inhalte der Workshops. Über die Compliance-Anforderungen im Umgang mit Patientendaten sprach Jürgen Bosk (CCESigG e.V.). Große Aufmerksamkeit fand ferner die Vorstellung der Mehrwerte einer digitalen Akte für das Medizincontrolling durch Annett Müller (DMI): Analyse, Strukturierung und Qualifizierung digitaler Patientenunterlagen sind Dienstleistungen der Fachdienste Medizinische Dokumentation von DMI. Die digitalen Akten verschlanken die Bearbeitung der Prüfanfragen und ermöglichen die künftige digitale Weitergabe argumentationsstützender Patienteninformationen durch Kliniken an den MDK. – Diesen Nutzen für das MDK-Management, zeigte eine weitere gut besuchte Messeführung zu MDK-Tools. Mit dem Archivverwaltungsprogramm AVP8 demonstrierte DMI den Messebesuchern die Vorteile der Viewing-Komponente und der Annotationsmöglichkeiten in der Software für die zielgerichtete Fallvorbereitung.

Nachwuchs für die Wachstumsbranche
Alljährlich bietet die conhIT einen Marktplatz für Start-Ups und den Nachwuchs der Branche. Im Karriere-Workshop trafen junge Fachkräfte auf innovationsorientierte Unternehmen – DMI zählte hier zu den gefragten Unternehmen. Beim Karriere-Speeddating präsentierte sich der Digitalisierungsspezialist vielen Kandidaten als attraktiver Arbeitgeber in einer Branche mit hervorragenden Zukunftsaussichten.

Intensives Engagement für Archivierung 4.0 und die digitale Transformation: Seine Mitverantwortung für die Gesundheitsversorgung der Zukunft vermittelte DMI auf der conhIT 2018. „Gemeinsam mit unseren Kunden begleiten wir nun mit Spannung die nächsten Entwicklungen im Kontext der Patientendaten und prägen sie mit“, unterstreicht DMI Geschäftsführer Christoph. „Ein umfassendes Update erwartet uns im nächsten Jahr – auf der DMEA.“



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