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03.06.2013

IT-Kompetenz und Wissenstransfer

DMI präsentiert Prozessvorteile bei der KH IT-Frühjahrstagung

Dortmund, Mai 2013: Die halbjährliche Tagung des Bundesverbandes ist der zentrale Treffpunkt für Krankenhaus-IT-Leiter. Die diesjährige Herbstveranstaltung findet vom 12. bis 13. September in München statt; DMI wird erneut vertreten sein.

Offen für alle, die Verantwortung für Krankenhaus-IT tragen: Die Akteure des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter e. V. (KH-IT) laden zur Mitgliedschaft und Diskussion ein.

Am Kongressstand erläuterten Experten von DMI den Tagungsteilnehmern die herausragenden Prozessvorteile und Mehrwerte digitalisierter und konsolidierter Patientenakten.

„Wissen aufnehmen, Wissen vermitteln“ lautete das Motto des Frühjahrstreffens des Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter e. V. (KH-IT). Im Mittelpunkt standen Mitte Mai zum einen Lernstrategien und Veränderungsprozesse im Krankenhaus. Ausschlaggebende Kriterien bei der Umsetzung der IEC 80001, die Ausbildungsinitiative INIT-G und aktuelle IT-Werkzeuge bildeten in Dortmund weitere wichtige Punkte der Tagesordnung. Für den informellen Erfahrungsaustausch sorgte insbesondere die Abendveranstaltung im Westfalenstadion.

Der Verband öffnet sich

„Unsere Organisation passt sich der Wirklichkeit in den Krankenhäusern an“, erläuterte Vorstandsmitglied Michael Thoss: Mit der Anpassung seiner Satzung lädt der Verband künftig alle Akteure zur Mitgliedschaft ein, die faktisch, wenn auch nicht unbedingt formal, Verantwortung für IT in einem Krankenhaus tragen. Entsprechende Anträge werden vom Vorstand unter dieser Zielsetzung geprüft. Eine Plattform zur Präsentation und Diskussion erhält bei Verbandsveranstaltungen, wer Einfluss auf die Einrichtung bzw. Nutzung von Krankenhaus-IT aus unterschiedlichsten Blickwinkeln nimmt oder strategische Aussagen zur IT trifft.

DMI präsentiert Prozessvorteile

Experten des Archivierungsdienstleisters erläuterten am Kongressstand den Teilnehmern die herausragenden Prozessvorteile und Mehrwerte digitalisierter und konsolidierter Patientenakten. Die tiefe Integration in Primärsysteme und die Möglichkeit des Einsatzes mit Subsystemen, etwa bei der Bearbeitung von MDK-Prüfanzeigen, ermöglichen abteilungsübergreifend raschere, bequemere Workflows – diese Botschaft wurde in Dortmund positiv aufgenommen.



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