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27.11.2012

Herausragendes MEDICA-Thema: Zusatznutzen digitaler Langzeitarchive für Patienteninformationen

Großes Interesse bei der Live-Präsentation auf der MEDICA: Optimiertes Erlösmanagement als Mehrwert digitaler Langzeitarchive für Patienteninformationen – ohne Medienbrüche und unter einer einzigen Benutzeroberfläche springt der Controller bei der softwarebasierten Bearbeitung von MDK-Prüfanfragen in das jeweilige Falldokument

Münster/Düsseldorf, 19.11.2012: Digitale Langzeitarchive für Patienteninformationen ermöglichen Krankenhäusern Einsparungen durch Wegfall von Archivräumen, Effizienz durch schlankere Arbeitsabläufe und Revisionssicherheit laut gesetzlichen Vorgaben. Aber sie bieten noch weitere wichtige Vorteile: An seinem Stand auf der MEDICA 2012 zeigte der Archivierungsdienstleister DMI gemeinsam mit dem Softwareanbieter 3M sowie zwei Krankenhausverantwortlichen für Erlösmanagement, wie Leistungserbringer mit der digitalen Lösung ihre Abrechnung und die Bearbeitung der MDK-Prüfanfragen optimieren.

Die Live-Demonstration zum archivbasierten Erlösmanagement fand in Düsseldorf bei Krankenhausvertretern größtes Interesse: Lückenlos zeitnah verfügbare, digitale Patientenakten schaffen die geeigneten Voraussetzungen für eine hohe Qualität der Kodierung. Eine sorgfältige Rechnungslegung hilft Krankenhäusern, MDK-Prüfverfahren und das damit einhergehende Risiko sowie den Aufwand zu reduzieren.

Gänzlich vermeiden lassen sich MDK-Prüfanfragen jedoch nicht. Bei ihrer Bearbeitung leistet intelligente Software wertvolle Unterstützung; digitale Archive bilden auch hier wiederum die geeignete Grundlage. Ein MDK-Management-Tool, wie das von 3M, ohne Medienbrüche verknüpft mit den zeitnah nach Entstehung durch DMI digitalisierten und klassifizierten Falldokumenten, verringert den Aufwand bei der Abarbeitung von Prüfanfragen in der vorgegebenen Frist. Erhöhte Liquidität und sichere Einnahmen sind das herausragende Ergebnis.

„Die Fallkodierung und die Bearbeitung von MDK-Anfragen lassen sich durch intelligente Software und den benutzerfreundlichen Zugriff auf die digitale Patientenakte effizient und erfolgreich im Alltag umsetzen“, unterstrich Volker Gertler, General Business Manager Western Europe, 3M Health Information Systems, die Vorteile der Zusammenarbeit mit dem DMI.

„Unsere Präsentationen in Düsseldorf haben den Krankenhausverantwortlichen gezeigt: Neben deutlichen Einsparungen bei Ressourcen und maximaler Sicherheit im Hinblick auf gesetzliche Vorgaben bieten revisionssichere digitale Langzeitarchive den Krankenhäusern auch weitere signifikante Mehrwerte – etwa verbesserte Liquidität und sichere Einnahmen“, betonte Christoph Schmelter, Geschäftsführender Gesellschafter, DMI GmbH & Co. KG.

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