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08.04.2013

Großer Erfolg der conhIT 2013 – digitale und digitalisierte Patientenakten spielen eine zentrale Rolle

Standards und Mehrwerte bringen Krankenhäusern erlösrelevante Mehrwerte

Die Archivierungsexperten Prof. Dr. Paul Schmücker, 1. Vizepräsident der GMDS (rechts), und Dr. Christoph Seidel, CIO, Klinikum Braunschweig, auf der conhIT-Satellitenveranstaltung von GMDS und BVMI. Im Mittelpunkt stand eine Vielfalt von Themen des Informationsmanagements und der Archivierung, darunter Aktuelles zu technischen Richtlinien.

Gedankenaustausch am Abend der Satellitenveranstaltung (Sprecher: Dr. Carl Dujat, Erkelenz, BVMI-Präsident)

Eröffnungs-Pressekonferenz: Patientenakten und optimierte Prozesse im Krankenhaus und in der gesamten Behandlungskette stehen mit im Schwerpunkt

Volle Reihen bei der Eröffnung – Indiz für das große Brancheninteresse an der conhIT

Hannes Zehrer, verantwortlich für Geschäftsprozesse bei DMI, präsentierte im CCESigG-Workshop „Rechtssichere elektronische Dokumentation, Kommunikation und Archivierung im Gesundheitswesen“ Lösungen, die konform sind mit den BSI-Richtlinien TR-RESISCAN und TR-ESOR

Mit einem deutlichen Plus an Fachbesuchern und Ausstellern unterstrich die conhIT 2013 ihre Bedeutung als Leitveranstaltung für die Branche der IT im Gesundheitswesen. Auch am Stand von DMI freute man sich über die große Zahl an qualifizierten Gesprächen zu allen Fragen der Digitalisierung, Qualifizierung und digitalen Langzeitarchivierung von Dokumenten.

Wie schon bei der conhIT-Satellitenveranstaltung von GMDS und BVMI – unter Mitbeteiligung von DMI – am Tag vor conhIT-Beginn zählten Patientenakten zu den Schwerpunktthemen in den Veranstaltungsbereichen Kongress, Messe, Akademie und Networking. So wurden in Berlin die Spezifikation 2.0 der Elektronischen Fallakte (EFA) und das IHE-Cookbook vorgestellt. Diese standardorientierten Ansätze sollen das zukunftssichere Fundament für einen breiten Einsatz elektronischer Akten bilden. 

Wesentliche Mehrwerte durch digitalisierte und elektronische Patientenakten

Hohe Kodierqualität und sorgfältige Rechnungslegung helfen Krankenhäusern, MDK-Prüfverfahren und das damit einhergehende Risiko sowie den Aufwand zu reduzieren. Trotzdem lassen sich Prüfanzeigen nicht gänzlich vermeiden. Bei ihrer Bearbeitung leistet intelligente Software wertvolle Unterstützung; digitalisierte Patientenunterlagen komplettieren die Arbeitsplattform. Die Kooperation zwischen dem Archivierungsspezialisten DMI und dem Softwarehaus 3M bringt Krankenhäusern erkennbare Vorteile; am conhIT-Stand von DMI wurde die gemeinsame Lösung präsentiert.

MDK-Anfragen bergen für Leistungserbringer finanzielle Risiken, weil für den Streitwert eine Rückstellung zu tätigen ist. Der Prozess lässt sich zum einen durch gute IT-Unterstützung beschleunigen; zum anderen wird Transparenz hergestellt, indem sich auf Knopfdruck die Höhe der Risiken jederzeit abrufen lässt. Man kann auch durch Analysen aus früheren Fehlern lernen: Müssen die Primärdokumentation, die Kodierung bzw. der Prozess der MDK-Bearbeitung verbessert werden?

Die Kompetenzen von 3M und DMI ergänzen einander perfekt

Die Software 3M MDK Management unterstützt die Bearbeitung von MDK-Prüfanfragen durch Simulationen, durch Workflows mit notwendigen Arbeitsschritten, Terminierung von Aufgaben und Wiedervorlagen, Standardvorlagen für die Kommunikation sowie durch individualisierte Auswertungen. Die Verknüpfung mit den digitalisierten und qualifizierten Patientenakten erlaubt einen direkten Zugriff auf die relevanten Dokumente aus dem 3M-System heraus in das Archivsystem von DMI. Dies beschleunigt deutlich die Bearbeitung; unter anderem kann das Medizincontrolling ohne Zeitverlust auf die Akten zugreifen und analysieren, ob die MDK-Anfrage berechtigt ist oder nicht. Die wesentlichen Dokumente und Textstellen der Akte lassen sich markieren und kommentieren; dies gewährleistet, dass beispielsweise beim späteren Eingang des MDK-Gutachtens und durch andere Bearbeiter die Argumentation nachvollziehbar bleibt.

 

Die Lösung live auf der conhIT

Auf der conhIT zeigte der Archivierungsspezialist DMI – gemeinsam mit 3M und weiteren Partnern –, wie digitalisierte, qualifizierte Patientenunterlagen geschäftsrelevante Mehrwerte für Krankenhäuser schaffen.

 

„Die Möglichkeit des raschen, bequemen Zugriffs auf digitalisierte Patientenunterlagen beschleunigt Abläufe und schafft Sicherheit bei der Arbeit mit dem MDK. Zu den wesentlichen Vorteilen des Lösungspakets von DMI und 3M für Krankenhäuser zählen verbesserte Liquidität und verminderte Risiken bei den Erlösen“, betont Christoph Schmelter, Geschäftsführender Gesellschafter, DMI GmbH & Co. KG.

 

„Simulation, Ablaufunterstützung und komfortable Auswertungsmöglichkeiten sind die Eckpfeiler des Tools von 3M“, unterstreicht Volker Gertler, General Business Manager Western Europe, 3M Health Information Systems. „Unsere Zusammenarbeit mit DMI schafft für Medizincontroller die optimale umfassende elektronische Arbeitsplattform.“

 



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