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15.01.2014

Gesundheitswirtschaft auf Wachstumskurs

Kongress in Kiel: wichtige Rolle von Informationsmanagement und IT

DMI präsentierte seine Archivierungsleistungen auf dem Gesundheitswirtschaftskongress „Vernetzte Gesundheit“ Anfang Januar in Kiel: Der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (links) im Gespräch mit Winfried Janssen, Vertrieb DMI.

In modernen Kliniken sind Patientenunterlagen digitalisiert, und „die Informationen sind jederzeit verfügbar … etwa für Anfragen des MDK oder bei Wiederkehrern. – Heutzutage ist Medizin ohne IT nicht mehr vorstellbar“: Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH)

Mehr als 9.000 Unternehmen und Einrichtungen mit rund 180.000 Beschäftigten – die Gesundheitswirtschaft spielt in Schleswig-Holstein eine herausragende Rolle, betonte Reinhard Meyer am 8. Januar. Der Wirtschaftsminister des Landes sprach vor den rund 500 Teilnehmern des Kongresses „Vernetzte Gesundheit“ in Kiel. Die zunehmende Bereitschaft der Bürger, selbst in ihre Gesundheit zu investieren – so der Minister – ist einer der Motoren für das weitere Wachstum dieses Sektors. Die Fachkräftesicherung stellt dabei eine große Herausforderung dar, erläuterte Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH). – Die intersektorale Vernetzung medizinischer Leistungsangebote stand oben auf der Tagesordnung dieses Kongresses, auf dem auch DMI seine Archivierungsleistungen präsentierte.

Erfolgsfaktor: Verfügbarkeit von Patientenunterlagen

Zur Unterstützung des Zusammenspiels der unterschiedlichen Akteure in der medizinischen Leistungskette dient fortgeschrittene Technologie. Sie ermöglicht unter anderem die rasche, bequeme Verfügbarkeit von Patienteninformationen als maßgeblichen Erfolgsfaktor für die Leistungserbringung. Die Vernetzung, die Zusammenarbeit in der Leistungserbringung kann ohne technologische Unterstützung nicht stattfinden, unterstrich Prof. Dr. Jens Scholz. Als Beispiel nannte der den Bereich der Patientenakten: Früher wurden die Unterlagen in Kellern gelagert und mussten dort mühsam lokalisiert werden; heute ist – in vielen Kliniken – „alles digitalisiert, und die Informationen sind jederzeit verfügbar … etwa für Anfragen des MDK oder bei Wiederkehrern“. Ein Blick ins IT-System zeigt den Krankheitsverlauf des jeweiligen Patienten; auch wenn dieser innerhalb des Krankenhauses verlegt wird, sind am folgenden Arbeitsplatz alle Informationen zugreifbar. Der UKSH-Vorstandsvorsitzende zusammenfassend: „Heutzutage ist Medizin ohne IT nicht mehr vorstellbar.“



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