Springen Sie zur Hauptnavigation

Springen Sie zum Hauptinhalt



Logo und Suche, Navigation Dauerpunkte


Logo DMI

Hauptnavigation 1. Ebene



Hauptnavigation 2. Ebene



Hauptinhalt


19.04.2012

Digitale Archivlösung unterstützt Nutzen der Klinikfusion

MZ der StädteRegion Aachen

Effizientes Arbeiten braucht entsprechende Organisationsstrukturen, so lässt sich der Nutzen der digitalen Archivlösung des Medizinisches Zentrums StädteRegion Aachen GmbH am besten auf den Punkt bringen.
Insbesondere das standortübergreifende Handling der Patientenakten der ehemals eigenständigen Häuser, dem Knappschaftskrankenhaus Bardenberg und dem Kreiskrankenhaus Marienhöhe in Würselen, war „ineffizient“, berichtet der Arzt und Medizincontroller Dr. Christian Köhne. Ein Fakt, der primär der Tatsache geschuldet war, dass die Archive in den Häusern unterschiedlich organisiert waren, was die zeitnahe Versorgung mit Patientenakten – zum Beispiel bei Verlegung in das andere Haus – teilweise unmöglich machte: „Hier mussten wir was ändern“, erinnert sich der Projektleiter Dr. Köhne, „und zwar so, dass die Verfügbarkeit und die Lückenlosigkeit der Patientenakte garantiert ist!“

Mit Einführung des neuen Archivsystems seit Beginn letzten Jahres werden die Patientenakten sowie auch vor- oder nachgereichte Einzelbelege elektronisch im Archiv-Verwaltungsprogramm (AVP) registriert und wenige Tage nach Eingang im Patientenaktenarchiv von Michael Wagner in der verplombten Archivbox zur Digitalisierung dem Archivdienstleister übersandt. Nach der Digitalsierung und Indexierung – das 10er-Register der Papierakte wird hierbei 1:1 digital abgebildet – werden die digitalen Patientenakten über die VPN-Verbindung per SFTP in das Kliniknetzwerk (zurück) übertragen.

Im Kliniknetzwerk vorhanden, sind die digitalen Akten über den zentralen Archivserver an beiden Standorten rund-um-die-Uhr aufrufbar.
Den „Schlüssel“ für das Archiv, also die Zugriffsberechtigung zur benötigten Akte, erhält der Anwender über seine Anmeldung und Rolle im KIS. Der View auf die digitale Akte erfolgt via Archivlink ebenso aus der gewohnten Arbeitsoberfläche des „medico“.

Nicola Ungermann, Kollegin von Dr. Christian Köhne im Medizincontrolling, sieht die Vorteile der neuen Lösung in deren Vollständigkeit und das bei deutlich höherer Performance zur Papierakte: „Das Einsortieren von nachlaufenden Befunden entfällt. Im Archiv werden diese mit Barcodeetiketten versehen und mit den Patientenakten zusammen zum DMI übergeben, wo sie elektronisch den richtigen Patienten und den richtigen Registern zugeordnet werden.“

Für Dr. Christian Köhne hat das Archiv an zentraler Bedeutung für die Krankenhausorganisation gewonnen: „Die Fullservicelösung von DMI bietet uns genau die Prozesssicherheit, die wir uns vorstellen. Das Zusammenspiel aller Komponenten läuft sehr rund. Und die Archivierung der nativen und signierten Scandaten durch DMI gewährleistet zudem die langfristige Revisionssicherheit der digitalen Patientenakten“, stellt er abschließend noch die Zukunftssicherheit der Lösung heraus.

(Thomas Dingler)



Fußzeile, Wiederholung Navigation Dauerpunkte