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18.12.2017

DGfM-Herbstsymposium: Herausragende Rolle der Dokumentation und Archivierung

Wahlen bei der DGfM: Der Vorstand der Gesellschaft stellte sich unter dem Vorsitz von Dr. Nikolai von Schroeders neu auf.

Eine zentrale Aussage bei der DGfM in Frankfurt lautete: Mit einer vollzähligen, möglichst digital verfügbaren Dokumentation sind Krankenhäuser rechnungsmäßig und rechtlich auf der sicheren Seite.

Diese Veranstaltung bringt einmal im Jahr die Akteure in Kodierung, Rechnungslegung und MDK-Prüfbearbeitung zusammen: Das Herbstsymposium der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling ist Informationsplattform, Networking Treff und Jobbörse „in einem“. DMI engagiert sich hier regelmäßig. Längst ist das Maritim an der Frankfurter Messe, angestammter Veranstaltungsort der Medizincontroller, zu klein für das Symposium. Auch in diesem Jahr kamen wieder rund 800 Teilnehmer, um von den rahmengebenden Organisationen Statistiken und Trendhinweise für die Weiterentwicklung der DRGs und der Landesbasisfallwerte zu erhalten und sich über Rechnungs- und Rechts-Fallstricke sowie neue Entgeltbedingungen wie PEPP für Psych zu informieren. Auch die Gegenseite kam zu Wort: Wie immer luden die Macher des Symposiums auch Vertreter der Kassen bzw. des MDK ein, zu referieren. Eine zentrale Aussage in Frankfurt lautete: Mit einer vollzähligen, möglichst digital verfügbaren Dokumentation sind Krankenhäuser heute rechnungsmäßig und rechtlich auf der sicheren Seite. In Arbeit, so wurde in den Vorträgen deutlich, ist noch die Infrastruktur für die Übermittlung argumentationsstützender Patienteninformationen an die MDK Einrichtungen in digitaler Form. Sie ist vorgegeben von der gegenwärtig gültigen PrüfvV ab 2017; die Beteiligten warten noch auf sichere, praktikable Plattformen und Kanäle.

Auch die DGfM-Mitgliederversammlung hatte in diesem Jahr Neues zu bieten: Der Vorstand stellte sich unter dem Vorsitz des Medizincontrolling-Experten Dr. Nikolai von Schroeders neu auf. Zusätzliche Beiräte sind Thorsten Günther und Bettina Beinhauer. Die künftige Strategie der Gesellschaft lautet: Medizincontrolling und Qualitätsmanagement integrieren und so die Umsetzung qualitätsorientierter Vergütung ermöglichen.

Annett Müller, Leiterin der Abteilung Medizinische Dokumentation bei DMI, fasste zusammen: „Dieses Familientreffen der Anwender und Experten hat wieder gezeigt, wie wichtig in Zeiten von DRGs und zunehmend qualitätsorientierter Vergütung Dokumentation und Archivierung sind. Um im Rahmen verstärkt digital gestützter Prozesse raschen sicheren Zugriff auf Patientenunterlagen zu erhalten, profitieren Krankenhäuser von der Zusammenarbeit mit innovativen Dienstleistern, deren Partner die Tools für die MDK-Prüfung bereitstellen. Das intelligente Digitalisieren von Papieranteilen der Akten und das Konsolidieren mit nativ elektronischen Patienteninformationen wird um so wichtiger, sobald der elektronische Austausch mit dem MDK in der Realität greift“.



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