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14.06.2017

conhIT 2017: Patientenakten ermöglichen den Digitalen Wandel

Einer der Schwerpunkte für die Beteiligung von DMI an der conhIT war der Nachwuchs. Mitarbeiter freuten sich am Stand und beim „Speeddating“ über intensive Gespräche mit Studierenden und Job-Kandidaten. (Fotos: Michael Reiter)

Ein engagiertes Stand-Team: DMI präsentierte auf der conhIT Lösungen, Beispiele für „Best Practice“ und die Ergebnisse aus der Angewandten Forschung.

Eine gelungene Veranstaltung: wertvolle Informationen, ein intensiver Erfahrungsaustausch und inhaltsstarkes Networking mit Kunden, Interessenten und Experten – so das Resümee von DMI zur conhIT 2017.

In diesem Jahr feierte die conhIT ihr zehnjähriges Jubiläum. An der Entwicklung der Veranstaltung, an ihrer Größe und Vielfalt und am Engagement der Politik lässt sich auch der wachsende Stellenwert der Gesundheits-IT einschätzen. Zum größten deutschsprachigen Branchentreffpunkt des Fachgebietes kamen im April rund 9.500 Vertreter aus Gesundheitseinrichtungen, Industrie, Beratung und Politik. Für DMI spielt die Veranstaltung mit ihren Säulen Messe, Kongress, Fortbildungsakademie und Networking seit jeher eine tragende Rolle: Hier präsentiert das Team des Archivierungsdienstleisters seine Lösungen, Beispiele für „Best Practice“ und die Ergebnisse seiner Angewandten Forschung.

In Berlin wurde deutlich: Der digitale Wandel, den wir aus unserem Lebensalltag kennen, verändert auch den Gesundheitsmarkt von Grund auf. Er bringt neue Geschäftsmodelle, neue Leistungspartner und neue Beziehungen zu Patienten mit sich. Essenzielle Voraussetzung für diese Ära der IT-gestützten Vernetzung der Medizin sind digital verfügbare Patienteninformationen – egal, ob sie ursprünglich als elektronische Dokumente oder Papierakten erstellt wurden. Mit der intelligenten Digitalisierung von Patientenakten, der Konsolidierung mit elektronisch erzeugten Dokumenten und der integrierten, interoperablen Bereitstellung ermöglicht es DMI Krankenhäusern, sich für strategische Marktanforderungen nachhaltig positionieren. Den neuen Stellenwert, den Dokumentation und Archivierung als Möglichmacher des Digitalen Wandels erhalten, fasste der Dienstleister mit dem Stichwort „Archivierung 4.0“ zusammen.

Interoperabilität als Schlüsselthema

„Archivierung und intersektorale Kommunikation kommen nun über die
Profile von Integrating the Healthcare Enterprise (IHE) zusammen“, erläuterte in diesem Zusammenhang Stefan Müller-Mielitz, der bei DMI die Angewandte Forschung verantwortet. Er stellte auf dem conhIT-Satellitensymposium der Verbände GMDS und BVMI die Arbeitsgruppe "eAktenstruktur" vor, gegründet durch das Interoperabilitätsforum von HL7 Deutschland, IHE Deutschland sowie der AG Interoperabilität des bvitg und dem Fachbereich Medizinische Informatik des DIN sowie weiteren Mitwirkenden. Ziel ist der standardisierte Austausch kompletter elektronischer Akten über die Behandlungskette hinweg, um damit auch die Basis für eine standardisierte Archivierung zu erreichen.

Unterstützung im Krankenhausalltag

Neben diesem strategischen Thema beschäftigte sich die conhIT auch mit der Routine des Krankenhausmanagements. Für die Optimierung informationsbasierter Prozesse, etwa im Erlösmanagement, und die Compliance-konforme Langzeitarchivierung zeigten die Fachleute von DMI praxiserprobte Services mit Einsatz neuester Technologien und IT-Architekturen. Der Schwerpunkt am Ausstellungsstand lag dabei auf der neuen Version 8 des Archiv-Verwaltungsprogramms AVP und seinen maßgebenden Nutzenvorteilen.

Die Unterstützung durch konsolidierte Akten beim Erlösmanagement war das Thema eines der Seminare, die Mitarbeiter von DMI auf der conhIT zur Fortbildung anboten. „Unsere Vorträge waren gut besucht und wurden positiv aufgenommen“, resümierte Annett Müller, Leiterin des Bereichs Medizinische Dokumentation bei DMI.

Der Nachwuchs im Fokus

Anspruchsvolle Aufgaben für qualifizierte und engagierte Kandidaten: DMI nutzte die conhIT auch, um sich als zukunftsgerichtetes und mitarbeiterorientiertes Unternehmen in einem dynamischen Markt zu zeigen. So engagierte sich der Archivierungsdienstleister beim „Karriere-Speeddating“. „Unser Stand war gut besucht, wir hatten intensive Gespräche mit interessierten Studierenden über mögliche Abschlussarbeiten und Einstiegsmöglichkeiten bei DMI“, fasste Dr. Viola Henke zusammen. Das Fazit der DMI Mitarbeiterin, die die Zusammenarbeit mit Hochschulen koordiniert und den Bereich DMI Analytics verantwortet: „Wir freuen uns über unsere herausragende Position als potenzieller Arbeitgeber – dank der individuellen Förderung von Nachwuchskräften und unserer Attraktivität als Arbeitgeber“. So besuchte den DMI Stand auch eine Gruppe von Studenten der Fachhochschule Dortmund, begleitet durch den wissenschaftlichen Mitarbeiter Jan Vielhauer aus Prof. Britta Böckmanns Lehrstuhl. Von diesen Studierenden kam ebenfalls eine gute Resonanz.

Kompetent, engagiert, nachhaltig

Ein Quiz zur Archivierung: Auch mit dieser Idee konnte DMI conhIT-Teilnehmer für den fachlichen Austausch an den Stand holen. Rund 190 Besucher gaben Antworten auf die spielerisch-ernste Befragung; das Unternehmen spendet als Dankeschön an die gemeinnützigen Organisationen Fighting Spirits und Herzenswünsche, die sich schwerkranker Kinder annehmen. „Die conhIT mit ihren drei Veranstaltungstagen war vollgepackt mit wertvollen Informationen, intensivem Erfahrungsaustausch und inhaltsstarkem Networking mit Kunden, Interessenten und Experten“, freute sich DMI Geschäftsführer Christoph Schmelter mit seinem Team.



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