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27.11.2014

Archivierung: Zertifizierung schafft Sicherheit

Telemed/DMI Vortrag zur TR-RESISCAN von Telemed-Organisatoren ausgezeichnet.

Ausgezeichneter Telemed-Vortrag: Als erster Anbieter von Scandienstleistungen im Gesundheitswesen startete DMI mit der Zertifizierung laut TR RESISCAN; das Ziel ist in Kürze erreicht – Hannes Zehrer verantwortet im Produktmanagement den Aufgabenbereich Systemdienste bei DMI.

Die Telemed ist die traditionsreichste eHealth-Tagung in Deutschland. Die diesjährige Veranstaltung widmete Mitte Oktober den technologischen Aspekten zum Beweiskrafterhalt von Daten und gescannten Dokumenten eine Session: Georgios Raptis von der Bundesärztekammer präsentierte die neuen Technischen Richtlinien (TR) des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – RESISCAN und ESOR; Silke Jandt von der Universität Kassel erläuterte die Ergebnisse der Musterprozesse hinsichtlich des Beweiskrafterhalts. Vertreter ausgewählter Firmen präsentierten ihre Ansätze für sichere Daten und Prozesse; Hannes Zehrer, DMI, beschrieb den Weg des Archivierungsdienstleisters zur Zertifizierung laut TR RESISCAN. Dieser Vortrag wurde als „Bester Vortrag aus Unternehmen“ von den Telemed-Organisatoren gewürdigt.

Mit der Technischen Richtlinie (TR) ResiScan hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Basis für mehr Rechtssicherheit im Bereich des ersetzenden Scannens geschaffen. Die TR beschreibt die technischen und organisatorischen Anforderungen für Scanprozesse und -produkte, die erfüllt sein müssen, damit Digitalisate von Papierdokumenten rechtssicher und gerichtsverwertbar sind. Sie dient Anwendern als Handlungsleitfaden bei der Umstellung papiergebundener auf elektronische Prozesse; dies betrifft insbesondere Anwendungen, in denen gesetzliche oder anders begründete Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten bestehen, die eine besondere Handhabung digitalisierter Dokumente erfordern, wenn das Original vernichtet werden soll. Damit sich der Beweiswert von Scanprodukten jenem originärer Papierdokumente annähert, muss das digitale Endprodukt in einem insbesondere für ein Gericht nachvollziehbaren Scanprozess unter gleichbleibenden qualitativ hochwertigen und abgesicherten Bedingungen entstanden sein.

Engagement des Archivierungsspezialisten

Um den auftraggebenden Krankenhäusern die größtmögliche Sicherheit bei den Abläufen zu bieten, engagierte sich DMI bereits bei der Kommentierung der entstehenden TR. Der Scan- und Archivierungsdienstleister hat sich entschieden, den aufwändigen, arbeitsreichen Zertifizierungsprozess laut RESISCAN zu durchlaufen, um seinen Kunden das Maximum an Sicherheit zu bieten.



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