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07.09.2015

Zertifikat für Erhöhung der Beweissicherheit des Scanprozesses im DMI Dienstleistungszentrum Leisnig

Der Archivierungsdienstleister DMI erfüllt die Anforderungen der TR-03138 (RESISCAN). Die Konformität des Scanprozesses im Dienstleistungszentrum Leisnig mit dieser technischen Richtlinie bestätigte Mitte August das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit einem Zertifikat.  Damit ist DMI das erste Unternehmen im deutschen Gesundheitswesen, das den Scanprozess gemäß der bundesbehördlichen technischen Richtlinie für das ersetzende Scannen gewährleistet und damit seinen Kunden einen sehr hohen Grad an Beweissicherheit für digitalisierte Patientenakten bieten kann.

Gegenstand der TR-RESISCAN ist das ersetzende Scannen. Die Richtlinie verlangt für den Scanprozess (Dokumentenvorbereitung, Scannen, Nachverarbeitung, Integritätssicherung) die nachweisbare, lückenlose Prozessplausibilität und IT-Sicherheit. Um dem Risiko der Verschlechterung der Beweissituation nach Vernichtung der Papierakten im Anschluss an die Digitalisierung zu begegnen und den Auftraggebern sehr hohe Beweissicherheit bieten zu können, hat sich DMI schon von Beginn an für die Entstehung der Richtlinie und bei der Detailformulierung eingesetzt und aktiv mitgearbeitet.

„Die vom BSI zertifizierte Richtlinien-Konformität des DMI Scanprozesses ist – von der Entstehung der Richtlinie bis zum Zertifikat – das Ergebnis von mehr als zwei Jahren intensiver abteilungs- und standortübergreifender Arbeit“, so Lutz Dreismann, Compliance-Beauftragter bei DMI. „Mit dieser Zertifizierung wird DMI seiner führenden Rolle auf dem Gebiet der Digitalisierung und Archivierung im Gesundheitswesen gerecht“, betonte DMI Geschäftsführer Christoph Schmelter. „Wir unterstützen damit die wichtige Entwicklung hin zur revisionssicheren Elektronisierung der Informationsgewinnungsprozesse, die eine höhere Prozesseffizienz in deutschen Krankenhäusern ermöglichen.“



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